Zum Inhalt springen. Zur Hauptnavigation springen. Zur Unternavigation springen.

Zeitraffer

seit 15. Jahrhundert

Stadtreinigung als öffentliche Aufgabe

Städtische Erlasse sollen für eine saubere Stadt sorgen.

1801

Französisches "Règlement"

Private Fuhrunternehmer besorgen die Müllabfuhr; Bürger müssen die Straße kehren.

1871

"Spritzenmänner" als Straßenkehrer?

Gründung der Berufsfeuerwehr führt zur Diskussion über die Einführung eines kommunalen Reinigungsbetriebs.

1890

Gründung von städtischem Reinigungsbetrieb und Fuhrpark

Ortsstatut regelt Straßenreinigung und Müllabfuhr in der Innenstadt.

1898

Ausdehnung der Reinigungsbezirke

Städtische Straßenreinigung und Müllabfuhr auch in den Vororten.

ab 1904

Motorisierung des Fuhrparks

Elektromobil- und Automobilfahrzeuge werden angeschafft.

1926

Einführung des Wechseltonnensystems

Volle Mülltonnen werden gegen leere getauscht.

1928

Erste Kölner Müllverbrennungsanlage

Rund zehn Jahre wird der Kölner Müll in Niehl verbrannt.

ab 1935

Umstellung auf das Umleersystem

1945

Zerstörungen bei Fuhrpark und Depots

Geregelte Straßenreinigung und Müllabfuhr sind nicht mehr möglich.

1959

Erste "Gastarbeiter" aus Italien

Bei der Stadtreinigung herrscht Arbeitskräftemangel.

ab 1967

Einführung von Kunststofftonnen

1998

Kommunaler Eigenbetrieb

Aus dem städtischen Amt werden die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln (AWB).

2001

Selbstständige Gesellschaft

Die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co. KG entstehen unter Beteiligung der Stadtwerke und Trienekens.

2003

Seit dem 15.07.2003

halten die Stadtwerke Köln GmbH (SWK) 100 % des Kommanditkapitals der AWB.