Aktuelles

An dieser Stelle möchten wir Sie detailliert über aktuellen Themen der AWB informieren. Bitte wählen Sie ein Thema aus:

AWB ändert Abfuhrtermine zu Ostern - Abfallbehälter werden einen Tag später entleert

Die AWB ändert wegen des Feiertages "Ostermontag" die Termine für die Müllabfuhr. Alle Ersatztermine gelten auch für die Abfuhrtermine der im Kölner Stadtgebiet vorhandenen Blauen, Wertstofftonnen sowie der Bio-Tonnen.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

AWB ist weiter „Aktiv für Köln“ mit der Bio-Tonne und informiert Hauseigentümer im Stadtbezirk Nippes

Die AWB forciert den weiteren Ausbau der Bio-Tonne unter dem Motto „Aktiv für Köln“, da viele Abfälle, die im Garten, auf dem Balkon und in der Küche anfallen, heute leider noch in der Restmülltonne landen. Richtig getrennt, kann hieraus in Köln wertvoller Kompost hergestellt werden.
Alle Informationen finden Sie in unserer Pressemeldung.

Städtisches Sammelsystem für Altkleider in Köln

Seit Beginn des Jahres 2014 sammelt die AWB im Auftrag der Stadt Köln Altkleider im Stadtgebiet. Nach und nach werden nun alle neun Stadtbezirke an das Sammelsystem angeschlossen. So stehen bis zur Jahresmitte 2014 allen Kölner Bürgerinnen und Bürgern Altkleider-Container in ihrer Nähe zur Entsorgung alter Kleider zur Verfügung.
Kölnerinnen und Kölnern, die ihre alte Kleidung Kölner Bedürftigen zukommen lassen möchten, sind gebeten die Kleiderspende direkt bei einer karitativen Einrichtung in Köln abzugeben.

Alle Informationen rund um die städtische Altkleider-Sammlung sowie eine Übersicht von Kleiderkammern und Hilfsorganisation in Köln finden im Bereich Altkleider.
 

Die Gelbe Tonne wird in Köln zur Wertstofftonne

Ab dem 1. Januar 2014 wird die Mülltrennung in Kölner Haushalten deutlich einfacher, denn die bekannte Gelbe Tonne wird zur Wertstofftonne. Die Wertstofftonne ist keine zusätzliche Tonne vor der Tür, sondern ergänzt die bisherige Sammlung von Verpackungen in der Gelben Tonne um weitere Produkte aus Kunststoff und Metall. Ab 2014 gehören dann zum Beispiel auch Putzeimer, Schalen, Frischhalteboxen und Spielzeug aus Plastik sowie Werkzeuge, Schrauben, Bestecke, Bratpfannen und Töpfe aus Metall in die Wertstofftonne.

Die Wertstofftonne ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Köln und der dualen Systeme und für die Bürger ein freiwilliges Angebot, das nicht mit separaten Kosten verbunden ist. Die Leerung der Wertstofftonne übernimmt stadtweit die AWB Köln. Ein erfolgreicher Pilotversuch im Bezirk Lindenthal wird damit auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet. Die Stadt Köln erfüllt auf diese Weise schon heute, was die Europäische Union für ganz Europa erreichen möchte: mehr Kunststoff- und Metallabfälle getrennt zu sammeln und zu recyceln. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, schont die natürlichen Ressourcen unserer Erde und spart erhebliche Mengen an Energie.

Dass die Tonne zur Wertstofftonne aufgewertet wurde, erkennt man sofort an dem orangen Aufkleber auf der Tonnenvorderseite. Standorte, bei denen aus Platzgründen keine Tonne aufgestellt werden kann, erhalten halbjährlich orange Wertstoffsäcke. Die bisherigen Gelben Säcke können jedoch weiterhin genutzt werden.

Elektrogeräte, Leuchtmittel, Batterien, Papier und Glas dürfen nicht in der Wertstofftonne entsorgt werden. Große Gegenstände aus Kunststoff und Metall können wie bisher zu den Wertstoff-Centern gebracht oder über den Sperrmüll-Service der AWB abgeholt werden.

Neue und zusätzliche Wertstofftonnen können Hauseigentümer oder Vermieter bei Bedarf wie folgt schriftlich bei der AWB bestellen. Hinweis: Die richtige Größe bzw. Anzahl der Tonnen richtet sich nach dem Volumen des Restmüllbehälters.

 

  • Per Post: AWB Köln, Maarweg 271, 50825 Köln
  • Per E-Mail: auftrag@awbkoeln.de
  • Online: www.awbkoeln.de/behaelterservice
  • Per Fax: 02 21 / 9 22 22 27

Die AWB hilft bei allen Fragen zur Wertstofftonne gerne am Servicetelefon 08 00 / 4 44 04 46, per Email an kundenberatung@awbkoeln.de oder auf www.awbkoeln.de/wertstofftonne weiter.

Die Tauschbörse der AWB: Tausch dich glücklich!

Ganz Neu: Die AWB bietet ab sofort auf www.awbkoeln.de/tauschboerse  ein kostenfreies, nicht kommerzielles Online-Tauschportal für gebrauchte Waren. Mit der Tauschbörse will die AWB unter dem Motto Weiterverwenden statt Wegwerfen die Abfallvermeidung in Köln fördern.

Auf dem neuen Online-Markt können Interessenten ihre Angebote wie eine gut erhaltene Couch, ein bereits gelesenes Buch oder das ausrangierte Geschirr-Service ins Internet stellen und verschiedene Gegenstände sowie Lebensmittel (mit Ausnahme von Alkohol, verdorbene/leicht verderbliche Lebensmittel) tauschen oder verschenken. Auch Suchanzeigen können kostenlos geschaltet werden. Eine Registrierung als Nutzer ist für diese Tauschbörse nicht erforderlich.

Damit das Suchen und Finden schneller geht, stehen verschiedene Rubriken zur Verfügung: Computer, Bücher, Für Kinder, Elektrogeräte, Haushalt & Möbel, Hobby, Garten, Kleidung & Schuhe, Lebensmittel und Sonstiges für Gegenstände, die in keine der anderen Rubriken passen. Wer gezielt in der nahen Nachbarschaft sucht, kann sich die Angebote aus seinem Bezirk anschauen.

Alle Informationen zum kompletten Leistungsangebot der AWB sind bei der Kundenberatung unter Tel. 0221/9 22 22 24 erhältlich oder auf www.awbkoeln.de zu finden.

Müll ABC: Umfangreicher und in neuem Look

In dem Müll ABC im Internet und der AWB App finden Sie für alle Ihre Abfälle die passenden Entsorgungsmöglichkeiten. Zu jetzt über 400 Begriffen werden nützliche Informationen zum Thema Entsorgung, Recycling sowie Stadtreinigung in Köln angezeigt. Um den richtigen Entsorgungsweg für Ihren Abfall zu suchen, geben Sie einfach den Begriff in der neuen Suchfunktion ein. Ist Ihr Suchbegriff einmal nicht gelistet, schauen Sie einfach in der alphabetischen Liste nach, ob die Abfallart anders benannt ist. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht senden, wenn wir einen Begriff vergessen haben. Klicken Sie rein.

Winterdienst ist Teamarbeit - Wichtige Hinweise zur Winterwartung auf Fahrbahnen, Gehwegen und Haltestellen

Die AWB übernimmt im Auftrag der Stadt einen Großteil des Winterdienstes auf den Kölner Straßen. Daneben werden andere aktiv. Auch die Grundstückseigentümer sind im Rahmen der Straßenreinigungsatzung zum Winterdienst verpflichtet und helfen so, Köln bei Schnee und Eis sicher zu machen.

Winterdienst der AWB

Die Mitarbeiter der AWB räumen die Fahrbahnen frei und streuen bei Glatteis dort, wo sie nach dem Straßenreinigungs-Verzeichnis der Stadt Köln zuständig sind. Über die Online-Abfrage auf www.awbkoeln.de ist abrufbar, wer, wann und wo zuständig ist. Im Download-Bereich sind die Satzung und das Straßenreinigungs-Verzeichnis hinterlegt.

Die AWB verfügt über Streugutlager an vier Standorten, damit immer ausreichend Streumaterial vorhanden ist. Dort sind ab Oktober rund 6.600 t Salz lose oder in BigBags eingelagert. Zusätzlich bestehen weitere Abrufverträge für Salz.

 

Einsatz von Maschinen im Winterdienst

Der maschinelle Winterdienst der AWB mit ca. 100 Mitarbeitern und ca. 60 Fahrzeugen umfasst 3 Dringlichkeitsstufen, da nicht alle Straßen gleichzeitig bearbeitet werden können.

Desweiteren werden bei einer vorbeugenden Streuung schon nachts ab Temperaturen von +2 Grad mit sinkender Tendenz und hoher Luftfeuchtigkeit vier Spezialfahrzeuge eingesetzt. Je Fahrzeug werden ca. 120 km Streustrecke, insbesondere auch die Kölner Rheinbrücken, mit CaCl-Lösung (Flüssigsalz) behandelt.

Stufe I

Die AWB befreit ab 4 Uhr die Hauptverkehrsstraßen in Köln von Schnee und Eis. Zu den Hauptverkehrsstraßen gehören innerstädtische Querverbindungen, zum Beispiel

  • Brücken
  • Kölner Ringe
  • Innere Kanalstraße
  • Äußere Kanalstraße

Ein- oder Ausfallstraßen wie die

  • Venloer Straße
  • Aachener Straße
  • Bergisch Gladbacher Straße

Bis zum Hauptberufsverkehr sorgt die AWB für Winterdienst auf einer Strecke von mehr als 1900 km. Dabei werden auch schon die wichtigsten Radwegverbindungen winterdienstlich betreut.

Stufe II

Im Anschluss an die Stufe I betreuen diese Mitarbeiter weitere 600 km an wichtige Zufahrtsstraßen zu Wohngebieten.

Stufe III

Zur Stufe III gehören die Straßen und Radwege innerhalb der Wohnquartiere und weitere Radwege. Der Winterdienst wird in diesen Gebieten im Anschluss an die Stufe II durchgeführt und umfasst eine Streustrecke von rund 500 km.

Je nach Wetterlage wird über den weiteren Verlauf des maschinellen Einsatzes entschieden. Dies kann ein erneutes Fahren der Planstufe I, den Übergang in die Planstufe II und danach auch den Einsatz in der Planstufe III bedeuten.

 

Manueller Winterdienst

Parallel zum maschinellen Winterdienst werden ab 6.00 Uhr verkehrswichtige Fußgängerüberwege und –unterführungen, Verkehrsinseln und Fußgängerzonen von Hand geräumt und abgestreut. Dabei sind rund 230 Mitarbeiter der AWB mit mehr als 40 Fahrzeugen im Einsatz.

 

Winterdienst „Rund um die Uhr“

Bei Extremwetterlagen mit am Abend einsetzendem heftigem Schneefall mit gleichzeitiger Prognose für Frosttemperaturen und anhaltenden Schneefall bis in den Folgetag, erbringt die AWB eine Winterwartung auch in der Nacht der Stufe I (allerdings ohne Radwege). So werden in der Nachtschicht bis zu 30 Räum- und Streufahrzeuge eingesetzt.

Eine eigene Task-Force aus bis zu 30 Fahrern aus Verwaltung, Müllabfuhr und Werkstatt der AWB steht dann für Folgeeinsätze bereit.


 Fazit: Die AWB ist gut gerüstet für den Winter 2013/2014. Dies zeigen folgende Zahlen:

  • rund 700 Mitarbeiter, davon 600 AWB-eigene Mitarbeiter
  • ca. 200 Fahrzeuge davon 90 Spezialfahrzeuge
  • rund 6.600 t eingelagertes Streusalz
  • rund 2.100 t Lava/Splitt
  • rund 160.000 l Flüssigsalz

 Winterdienst durch die Grundstückseigentümer:

Winterdienst auf Gehwegen

Das Schnee- und Eisräumen auf den Gehwegen ist Sache der Grundstückseigentümer und gehört zur Verkehrssicherungspflicht. Manchmal wird diese Arbeit von einem Hausmeister erledigt oder wurde im Mietvertrag auf den Mieter übertragen. Letztlich ist aber immer der Grundstückseigentümer für den Zustand des Gehweges verantwortlich. Kommt jemand wegen mangelnder Winterwartung auf dem Gehweg zu Schaden, muss der Grundstückseigentümer dafür haften.

Daher müssen Gehwege unmittelbar nach dem Schneefall geräumt werden. Wenn es nach 20 Uhr schneit, reicht es in der Regel aus, erst am nächsten Morgen Winterdienst zu leisten. Allerdings müssen die Gehwege an Werktagen um 7.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 9.00 Uhr geräumt sein.

Bei Dauerschneefall muss, wenn dies nutzlos wäre, nicht fortlaufend gefegt werden. Sobald es aber nur noch geringfügig oder gar nicht mehr schneit, muss geräumt werden. Je nach Witterungsverhältnissen muss im Laufe des Tages auch mehrfach gefegt oder gestreut werden.

Alle Wege müssen in einer Breite von 1,5 m geräumt werden. Bei Glatteisbildung muss sofort gestreut werden. Salz und andere auftauende Stoffe sind zum Schutze des Grundwassers nur erlaubt bei besonderen klimatischen Ausnahmefällen wie z.B. Eisregen oder an gefährlichen Stellen wie Treppen, Rampen, Brückenauf- und -abgängen oder steilen Wegen.

Liegt vor dem Grundstück eine Bushaltestelle, dann gehören der Zu- und Abgang zur Haltestelle ebenfalls dazu. Auch an baulich abgegrenzten Haltestellen sowie an U-Bahn-Ausgängen ist der gefahrlose Zu- und Abgang zur Haltestelle und zum Ausgang zu gewährleisten. An den rund 1.200 Bushaltestellen selbst übernimmt die AWB den Winterdienst.

Winterdienst auf Fahrbahnen

Sind Eigentümer für die Reinigung der kompletten Straße als Anlieger verantwortlich, ist auch der Winterdienst auf der Fahrbahn ihre Aufgabe, zumindest an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen – also vor allem an Fußgängerüberwegen.

Informationsangebote der AWB zum Winterdienst:

  • Die wichtigsten Informationen zum Winterdienst sind im Abfallkalender und im Flyer „Kurzinfos rund um den Winterdienst“ zu finden.
  •  Fragen zum Winterdienst werden an der Winterdienst-Hotline 02 21/9 22 23 23, per E-Mail winter@awbkoeln.de oder über die Feedbackfunktion der Homepage www.awbkoeln.de beantwortet. Die Hotline ist montags bis freitags von 7.00 bis 19.00 Uhr erreichbar, bei winterlichen Straßenverhältnissen auch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 9.00 und 19.00 Uhr.
  • Alle Informationen zum Winterdienst sind auch auf der Internetseite www.awbkoeln.de erläutert. Mit der Online-Abfrage kann die Winterdienstverpflichtung für die jeweilige Straße abgerufen werden. Für Besitzer eines Smartphones hat die AWB eine kostenlose AWB-App entwickelt. Sie bietet neben einem virtuellen Abfallkalender auch die Möglichkeit der Online-Abfrage zum Winterdienst. Die AWB-App ist für iPhones im iTunes-Appstore und für Android-Handys bei Google Play oder auf der Homepage zu finden.