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AWB-Mitarbeiter in orangener Arbeitskleidung, der mit einer Maschine arbeitet, umgeben von Bäumen und blauem Himmel.

Aktuelles

An dieser Stelle möchten wir Sie detailliert über die aktuellen Themen der AWB informieren.

Bitte wählen Sie ein Thema aus.

 

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Ab dem 1. Juni verlegt die AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) den Arbeitsbeginn der Müllabfuhr vorbereitend auf den Sommer eine Stunde vor.

Die AWB beginnt deshalb bereits um 6:00 Uhr mit der Leerung der Tonnen für Restmüll, Papier, Wertstoffe sowie Bioabfälle. Der frühere Arbeitsbeginn gilt auch für die angemeldeten Abholtermine für Sperrmüll und Elektrogroßgeräte.

Alle Behälter oder angemeldeten Abfälle zur Abholung müssen daher schon ab 6.00 Uhr morgens bereit stehen.

Die Regelung ist notwendig, um die Mitarbeitenden in der Abfallwirtschaft bestmöglich vor den extremen klimatischen Belastungen zu schützen. Denn auch für den Sommer 2026 werden wieder sehr hohe Temperaturen erwartet.

Die Regelung gilt vorerst bis zum 30. September 2026.

Die Öffnungszeiten der beiden Wertstoff-Center der AWB in Ossendorf und Gremberghoven bleiben unverändert. Diese öffnen weiterhin um 8:00 Uhr.

 

Mit den Abfallgebühren werden nicht nur die Restmülltonne, sondern auch viele Leistungen, die ohne zusätzliche Kosten in Anspruch genommen werden dürfen finanziert.

Hierzu gehören unter anderem die Sperrmüll- und Schadstoffsammlung, die Wertstoff-Center sowie die Biotonne und Papiertonne. Das nachfolgende Schaubild zeigt neben den Kostenanteilen für die Restmüllentsorgung (Kernleistungen) auch die umfangreichen, in den Abfallgebühren ebenfalls enthaltenen Zusatzleistungen.

 

 

 

Mit dem „Masterplan Sauberkeit“ hat Köln einen umfassenden strategischen Rahmen geschaffen, um die Stadtsauberkeit nachhaltig zu verbessern. Der Plan setzt auf Beteiligung, Innovation und klare Zuständigkeiten – und markiert damit einen neuen Weg in der kommunalen Sauberkeitspolitik. Er versteht sich nicht mehr nur als ein Maßnahmenpaket, sondern er ist Ausdruck eines neuen Verständnisses von Stadtsauberkeit als gemeinschaftliche Aufgabe.

Der Masterplan gliedert sich in fünf zentrale Handlungsfelder:

  1. Zuständigkeiten und Organisation optimieren
  2. Reinigungsbedarf analysieren und gezielt begegnen
  3. Ordnungsrahmen definieren und konsequent umsetzen
  4. Zusammenarbeit zwischen Akteuren stärken
  5. Haltung zeigen und Bewusstsein schaffen

Aus diesen Handlungsfeldern, ließen sich zunächst 19 konkrete Maßnahmen ableiten, die sowohl präventive als auch lösungsorientierte Ansätze zur Verbesserung des Stadtbildes verfolgen und das Bewusstsein für Stadtsauberkeit stärken sollen. Sie werden sukzessive weiterentwickelt und bilden den strategischen Rahmen für die kommenden Jahre. 

Für die Jahre 2025 und 2026 sind bereits erste Maßnahmen in der Umsetzung, die die Sauberkeit und damit die Lebensqualität in Köln spürbar verbessern sollen:

  • Ausweitung der stadtweiten Intensivreinigung
  • Entwicklung eines innovativen Papierkorbkonzepts
  • Stadtweite Ausweitung des Pilotprojekts „Qualitätsverbesserung in den Bezirken“

Unsere Stadt kann nur sauberer werden, wenn alle in Köln die Bereiche außerhalb der Wohnung – den Fußgängerweg vor dem Haus, der Bushaltestelle, dem Büdchen etc. – auch als eigene Lebensumgebung begreifen und dieser mehr Achtung schenken. Es genügt schon, einfach nichts mehr auf die Straße oder in die Grünanlagen zu werfen!

Alle, die mehr für Umwelt und Sauberkeit tun wollen, lädt die ganzjährige Sauberkeitsaktion „Kölle putzmunter“ dazu ein.