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Aktuelles


An dieser Stelle möchten wir Sie detailliert über die aktuellen Themen der AWB informieren.

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  • Täglich werden in Köln 450.000 Liter Kaffee getrunken
  • 180.000 Einwegbecher für Heißgetränke werden täglich alleine in Köln benutzt und weggeworfen
  • Nach rund 15 Minuten wird der Coffee to go Einwegbecher zu Abfall und landet im Papierkorb oder daneben
  • 50% der Abfälle im Papierkorb sind Einwegverpackungen

Um Mehrweglösungen als Alternative zum Einwegbecher zu fördern, ist ab sofort die Seite www.coffee-to-go.koeln online. Über eine Kartenfunktion informiert die Smartphone-optimierte Seite auf einen Blick, welche Verkaufsstellen in der Nähe Mehrwegbecher ausgeben und wieder zurücknehmen beziehungsweise mitgebrachte kundeneigene Becher befüllen. Bereits zum Start der Seite haben sich mehr als 140 Ausgabestellen registriert, die teilweise auch einen Preisvorteil auf das Heißgetränk im Mehrwegbecher bieten.

Die Seite von Stadt Köln und AWB wurde in Zusammenarbeit mit der IHK Köln sowie in Abstimmung mit weiteren Verbänden und Unternehmen aus Handel und Gewerbe entwickelt. Sie richtet sich sowohl an Konsumenten als auch an alle Unternehmen, die Heißgetränke in Köln anbieten.

"Sei aktiv für Köln und entscheide dich für einen Mehrwegbecher!" Hier geht es zur Coffee to go Website.

„Friedlich feiern - fröhlich, sicher und respektvoll“ lautet in diesem Jahr das gemeinsame Motto, zu dem die beteiligten Institutionen gemeinsam alle Feiernden aufrufen. Am Silvesterabend startete die neue Kampagne „Respekt“, die von der Stadt Köln mit verschiedenen Kölner Initiativen und Organisationen, u.a. der AWB, initiiert wurde, die ein klares Statement all derjenigen darstellt, die sich öffentlich sichtbar für mehr respektvollen Umgang miteinander und auch mit ihrer Umwelt einsetzen wollen.

Es geht – nicht nur am Silvesterabend, sondern schwerpunktmäßig im ganzen Jahr – um gelebten und gezeigten Respekt. Gegenüber anderen Menschen und auch gegenüber der Umwelt. Respektvolles Verhalten fordern grundsätzlich alle Kulturen und Religionen dieser Welt in ihren Wertesystemen. Im Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Herkunft in einer Großstadt heißt das: Jeder verdient eine respektvolle Behandlung. Unabhängig von Religion, Alter, Geschlecht und sozialem Umfeld. Respekt unterbindet vieles, was als störend empfunden wird, übergriffig ist oder sich negativ auf das Zusammenleben oder die Umwelt auswirkt. Und hier setzt die Kampagne an: Sie ermuntert und fordert auf, sich für mehr respektvollen Umgang miteinander einzusetzen, sei es im Verein, privat oder in der Öffentlichkeit. Denn Ausdruck von mangelndem Respekt ist auch der rücksichtslose Umgang mit dem öffentlichen Raum. Öffentlicher Raum gehört allen gemeinsam, nicht Einzelnen. Vermüllung, Wildpinkeln und übermäßiger Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, wie sie zuletzt zur Sessionseröffnung am 11. November 2017 in Teilen der Kölner Innenstadt kritisiert wurden, sind Ausdruck von mangelndem Respekt gegenüber dem Recht des Anderen, die Straßen, Plätze und den öffentlichen Raum in vernünftiger, zumutbarer, sauberer Form nutzen zu können und gegenüber dem Eigentum der Anwohner und Anlieger. Ein rücksichtsvoller Umgang mit Einrichtungen, Gebäuden, Pflanzen und Wegen sichert auf Dauer ein lebenswertes Köln. Und diesen Gedanken will Köln mit der Kampagne „Respekt“ wieder stärker in das Bewusstsein bringen.

[Auszug aus der Presse-Information der Stadt Köln, 13.12.2017]

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:
Presse-Information Stadt Köln: Köln feiert Silvester Fröhlich, sicher und respektvoll / Lichtshow und Musik in der „böllerfreien“ Zone am Dom / Mehr Sicherheitskräfte im Einsatz

Darunter sind Berufskraftfahrer, Mechatroniker, Bürokaufleute und Industriekaufleute zwischen 18 und 26 Jahren. „Ich habe mich für die AWB als Ausbildungsbetrieb entschieden, weil ich in so einem großen Unternehmen ganz verschiedene Abteilungen kennenlernen kann und, wenn alles gut klappt, später auch einen sicheren Arbeitsplatz haben werde,“ so Jacqueline Schwalenberg, Auszubildende als Industriekauffrau. Die AWB hat rund 1.800 Mitarbeiter (davon ca. 30 Auszubildende) und erbringt vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Entsorgungslogistik, Stadtreinigung, Winterdienst und Kfz-Management.

Mehr Infos hier: www.seidabei.awbkoeln.de

(oben) Fabian Heller, Kay Schmitz, Lukas Lüttgen, Denise Dzersanowski
(unten) Anna-K. Hilgedieck (Ausbildungsleitung), Jacqueline Schwalenberg, Maike Lang, Lara Marques, Cemil Sari

Die AWB hat eine neue Kehrmaschine angeschafft, die nicht nur die Straße reinigt, sondern auch Feinstaub aus der Luft filtert. Feinstaub stellt in großen Städten auf der ganzen Welt ein Problem dar, weil er Gesundheit und Wohlbefinden gefährdet. Mit der neuen Kehrmaschine leistet die AWB einen Beitrag zur Reduzierung von Feinstaubemissionen in Köln.

Einsatzgebiete:
Die Kehrmaschine ist besonders geeignet zur Straßenreinigung auf den Innengossen (linke Fahrbahnseite) wichtiger Hauptverkehrs- und Ausfallstraßen der Kölner Innenstadt, wie Innere Kanalstraße oder Nord-Süd-Fahrt. Aufgrund hoher Wendigkeit wird die Maschine zudem auf Parkplätzen und in Innenstadtbereichen zur Eventreinigung nach Veranstaltungen (z.B. Karneval, Kölner Lichter, usw.) sowie nach Demonstrationen wie CSD eingesetzt.

Das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zeichnet die AWB als „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ in der Branche Versorgung und Entsorgung aus. Die Studie bescheinigt der AWB eine hohe Beständigkeit der (künftigen) Mitarbeiterarbeitsplätze für eine verlässliche und planbare Zukunft.

Die AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück: Der Gesamtumsatz stieg auf 153,2 Mio. Euro und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 13,3 Mio. Euro. Bedingt durch geänderte Ausweisregelungen im Rahmen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) enthalten die Umsatzerlöse des Jahres 2016 insgesamt 9,8 Mio. Euro, die im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen worden wären.

Eine sehr positive Entwicklung ist auch beim Jahresüberschuss zu verzeichnen, der von 14,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 15,9 Mio. Euro im Jahr 2016 gesteigert werden konnte.

Den vollständigen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 finden Sie hier.

Die AWB stellt in enger Abstimmung mit der Stadt Köln an 11 exponierten Stellen in der Kölner Innenstadt und Deutz neue Sammelbehälter für Altglas in Säulenform auf. Mit diesem für Köln entwickelten Sondermodell will die AWB einen positiven Beitrag zur Stadtraumgestaltung und zu mehr Sauberkeit an den Standorten leisten.

Die neuen Behälter sind im Gegensatz zu den alten Containern barrierefrei, da sie zwei unterschiedlich hohe Einwurföffnungen haben. 10 Standorte mit jeweils 2 Säulen zur getrennten Sammlung von Weiß-, Grün- und Braunglas wurden bereits umgerüstet. Hierzu gehören die Standorte:

• Neumarkt
• An der Rechtschule
• Appellhofplatz
• Gereonsdriesch
• Marzellenstraße Ecke Ursulakloster
• Siegburger Straße Ecke Deutzer Freiheit

Weitere Standorte z.B. in der Nähe des Rheinboulevards werden folgen.

Kleiner Nachwuchs ganz groß: Ab jetzt hat die AWB Köln ein neues Patenkind, nämlich den kleinen Elefantenbullen aus dem Kölner Zoo. La Min Kyaw wurde bereits im März 2016 geboren.

Weitere Informationen zur Patenschaft, den Hintergründen und natürlich weitere Bilder zum großen kleinen Nachwuchs finden Sie hier.

Die vier neuen Erklärvideos der AWB Köln zeigen auf sympathische Weise, wie die Getrenntsammlung von Wertstoffen funktioniert und geben nützliche Tipps zur Entsorgung von Abfällen. Die Videos zu den Fraktionen Papier, Wertstoffe, Bioabfälle und Restmüll finden Sie hier:

Jetzt Erklärvideos ansehen!